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Das Ideenmanagement fördert die Kreativität der Mitarbeiter und ermöglicht ihnen, über die Tagesarbeit hinaus, an der Zukunftssicherung des Unternehmens mitzuarbeiten.

Das Kürzel für Ideenmanagement ist IDM.


Das IDM ist

  • aus dem Betrieblichen Vorschlagswesen weiterentwickelt,
  • ein umfassendes Konzept mit unterschiedlichen Beteiligungsmöglichkeiten,
  • ein Oberbegriff für Vorschlagswesen und Veränderungsprozess mit vielfältigen Methoden und Synergiefeldern,
  • ein System mit komplexen Prozessen, vom Erfassen spontaner Ideen einzelner Mitarbeiter bis zur gezielten Ideen-Produktion in Gruppenarbeit,
  • unternehmenspezifisch strukturiert mit teils unterschiedlichen Abläufen,
  • mitarbeiterzentriert, d.h. Mitarbeiter werden in unternehmerische Entscheidungsprozesse einbezogen und nehmen an dem daraus entstehenden Erfolg teil,
  • ein Motivations- und Führungsinstrument, mit dem sich Ideen und Innovationen generieren lassen,
  • ein Verfahren, das Mitarbeiterinitiativen strukturiert managt, d.h. plant, steuert, anerkennt, organisiert und schnellstmöglich in betriebswirtschaftlichen Nutzen umsetzt, siehe Zielvereinbarung.


Das IDM

  • trägt zum kontinuierlichen Verbesserungsprozess KVP bei,
  • überläßt kreative Ideen nicht mehr dem Zufall,
  • fördert das unternehmerische Handeln der Ideengeber und erzeugt durch geschulte Gutachter und involvierte Führungskräfte eine nachhaltige Verbesserungskultur, obwohl es im betrieblichen Alltag von der Akzeptanz und Unterstützung der Führungskräfte abhängt,
  • schließt die Lücke zwischen den vom Unternehmen geplanten Verbesserungen und den Leistungsreserven seiner Mitarbeiter, siehe Motivation,
  • liefert messbarere Werte zu den weichen, zukunftsweisenden Faktoren (soft facts) siehe Balanced Score Card, Wissensbilanz,
  • ist ein Erfolgsfaktor für die Zukunft, siehe Rating, Zertifizierung,
  • hat keine starren Strukturen, sondern entwickelt sich ständig weiter, siehe Paradigmenwechsel.